Dentosophie für Kinder in Landshut
Wenn der Schnuller nicht gehen darf! Spielerisch können wir deinem Kind eine ähnliche Alternative geben, welche die Kiefer- und Zungenentwicklung unterstützt. Dadurch wird der Abschied automatisch leichter und vor allem stressfrei.
Schnuller-Entwöhnung
Infektanfälligkeit/ Allergien
Durch die Etablierung der Nasenatmung und entsprechende Kau-Übungen mit dem Balancer können wir die Infektanfälligkeit, vergrößerte Mandeln oder Polypen sowie wiederkehrende Mittelohrentzündungen oder Allergien wirksam reduzieren. So können deinem Kind ggf. Medikamente oder sogar operative Eingriffe erspart bleiben.
Sprachprobleme
Die Übungen mit dem Balancer ergänzen die logopädische Therapie deines Kindes. Sprachprobleme wie Lispeln oder eine undeutliche Aussprache werden so gezielt trainiert und sanft verbessert.
Engstand im Milchgebiss - Platzmangel bei den bleibenden Zähnen
Dentosophie unterstützt die natürliche Kieferentwicklung deines Kindes und kann mehr Raum für die bleibenden Zähne schaffen, bevor der Zahnwechsel ansteht. Denn wenn bereits die Milchzähne eng stehen, haben die bleibenden Zähne später keinen Platz. Ebenso schafft die Dentosophie eine nachhaltige und stabile Situation, sollte Kieferorthopädie unumgänglich werden.
Karies, Zahnstein, Verdauungsprobleme
Mundatmung und fasche Zungenposition führen zu Zahn- und Kieferfehlstellungen. Zahnstein und nicht beherrschbare wiederkehrende Karies können oftmals ebenso damit verbunden sein wie auch Verdauungsprobleme. Der Mund trocknet in der Nacht aus, es fließt weniger Speichel, das Milieu verändert sich.
Mit Dentosophie kann die natürliche Balance in Mund und Darm deines Kindes wieder hergestellt werden.
Knirschen und Schnarchen
Zähneknirschen und Schnarchen sind nicht physiologisch und auf gar keinen Fall niedlich! Dein Kind bekommt keine Luft und ringt nach Sauerstoff.
Mögliche Folgen: Unausgeglichenheit, Hyperaktivität, Konzentrationsprobleme sowie Bettnässen.
Um beurteilen zu können, ob die Dentosophie für dein Kind als sinnvolle Therapie in Frage kommt, steht am Anfang unserer möglichen Zusammenarbeit ein erstes intensives Beratungsgespräch in meiner Praxis. In diesem Gespräch nehmen wir uns Zeit, um über die medizinische Vorgeschichte und euer jeweiliges Anliegen ausführlich zu sprechen.
In einem zweiten Termin findet dann eine detaillierte Anamnese statt, ich dokumentiere die Ist-Situation und führe posturologische Tests durch. Abschließend erfolgt die Übergabe des Balancers, des eigentlichen "Trainingsgerätes" und wir sprechen gemeinsam die richtige Ausführung der Übungen durch.
In den nächsten Wochen kommst du mit deinem Kind zu regelmäßigen Kontrollen vorbei (ca. alle 6 Wochen). Hierbei werden Zähne und Kiefer erneut kontrolliert und Veränderungen sowie Erfahrungen dokumentiert. Zusätzlich unterstütze ich mit an die Osteopathie angelehnten Handgriffen, die dem Körper wichtige Impulse zur Veränderung geben. Außerdem führe ich, sollte dies nötig sein, Anpassungen an dem Balancer durch.
Die Dauer für die Begleitung von Kindern erstreckt sich über 12 bis 18 Monate. Je nach Bedarf und Fortschritt kann es ratsam sein, die Behandlungsdauer entsprechend zu verlängern.
Wie läuft die Therapie bei Kindern ab?














Ein wichtiger Hinweis: In meiner Privatpraxis rechne ich nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) ab. Eine Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse ist grundsätzlich nicht möglich. Bei Privatversicherten oder Patienten mit einer Zusatzversicherung hängt die Kostenübernahme von den individuellen Bedingungen ihres Versicherungsvertrages ab.
